Namib Wüste
Sossusvlei Dead Vlei
Zebraherde Etosha
Kudus
Swakopmund Strand
Fish River Canyon
Fish River Canyon
Sesriem Canyon
Büffel Waterberg Plateau

Kontrastreiches Namibia

Mietwagenrundreise - 14 Tage/13 Nächte ab/bis Windhoek

Windhoek - Kalahari Wüste - Fish River Canyon - Aus/Sperrgebiet Rand Park - Kolmanskop - Namib Wüste - Namib Naukluft Park/Sossusvlei - Sesriem Canyon - Swakopmund - Damaraland/Twyfelfontein - Etosha Nationalpark - Waterberg Plateau - Windhoek

Inklusivleistungen

  • 13 Üb. in Camps/Pensionen/Gästehäusern/Lodges der einfachen Mittelklasse
  • Mietwagen der Kategorie Komfortklasse
  • Versicherungen

 

Kategorie: Alle RundreisenMietwagenrundreisenSafaris

Reiseverlauf

1. Tag Windhoek (ca. 45 km)

Nach Ihrer Ankunft am Flughafen, erfolgt die Annahme Ihres Mietwagens. Der restliche Tag steht Ihnen in der „City of many faces“ zum Beispiel für eine Stadtbesichtigung zur freien Verfügung. Besuchen Sie die Independence Avenue, die ehemalige „Kaiserstraße“ ist die Hauptverkehrsstraße und Einkaufsstraße in Windhoek. Entdecken Sie ebenfalls das Wahrzeichen Windhoeks die im Jahre 1910 erbaute Christuskirche im neoromanischen Stil besteht aus Sand- und Ziegelstein. Verpassen Sie nicht die historische Alte Feste, errichtet 1890 für die Schutzgruppen des Kaisers. Die Festung liegt auf einer Anhöhe, von der sich ein herrlicher Blick über Windhoek bietet. 

2. Tag Windhoek - Kalahari (ca. 250 km)

Nach dem Frühstück starten Sie Ihre Namibia Rundreise in Richtung Süden. Sie überqueren den südlichen Wendekreis („Tropic of Capricorn“) und fahren in die Kalahari Wüste. Die Kalahari erstreckt sich über weite Teile des Südlichen Afrikas und besteht vorwiegend aus feinem, rötlichen Sand. Im Gegensatz zur küstennahen Namib Wüste ist die Kalahari aber weitestgehend durch Vegetation wie Dornen- und Wüstensträucher sowie Akazienbäume gefestigt, sodass ihre Dünen nicht mehr wandern. Die Kalahari ist außerdem Lebensraum von zahlreichen Tierarten wie Löwen, Gnus oder Antilopen.

3. - 4. Tag Kalahari - Fish River Canyon (ca. 480 km)

Sie fahren zunächst zum Köcherbaumwald bei Keetmanshoop, eine unter Naturschutz stehende Ansammlung von circa 250 Köcherbäumen. Diese, bis 300 Jahre alten Bäume wachsen fast ausschließlich in Namibia sowie im Nordwesten Südafrikas und gehören zu den Aloe-Gewächsen. Die Bäume verdanken ihren Namen den San (Buschmänner), die aus den Ästen des Baumes ihre Pfeilköcher schnitzten. Am späten Nachmittag erreichen Sie Ihre Unterkunft nahe des Fish River Canyon, mit einer Länge von 160 Kilometern und einer Tiefe bis zu 550 Metern der größte Canyon Afrikas und der zweitgrößte Canyon der Welt. Der folgende Tag steht Ihnen für eine ausführliche Erkundung der Region zur Verfügung. Unternehmen Sie zum Beispiel eine kurze Wanderung entlang des Canyons und genießen Sie den einmaligen Ausblick zum Beispiel vom Fish River Canyon Viewpoint (optional). 

5. Tag Fish River Canyon - Aus (ca. 285 km)

Ihre Reise führt heute nach Aus, wo heute noch Überreste der deutschen Kolonialzeit zu besichtigen sind. Der Gondwana Sperrgebiet Randpark ist das Zuhause zahlreicher Wildpferde. 

6. Tag Aus - Kolmanskop - Namib Wüste (ca. 380 km)

Auf Ihrer Fahrt in die Region der Namib Wüste können Sie zunächst am frühen Morgen die Geisterstadt Kolmanskop besichtigen, dessen Geschichte mit den ersten Diamantenfunden verbunden ist. Erstmals wurden hier im April 1908 Diamanten entdeckt. Dieser Fund löste einen wahrhaftigen Boom aus, und lockte die Menschen nach Kolmanskop, sodass die damals deutsche Regierung eine Sperrung des Gebietes veranlasste, um die Suche nach den Diamanten zu kontrollieren. Anschließend fahren Sie in die Namib Wüste.

7. Tag Sossusvlei - Sesriem Canyon

Heute heißt es früh aufstehen, um den Sonnenaufgang in den bis zu 300 Meter hohen Dünen des Namib Naukluft Parks zu erleben. Besuchen Sie auch das Deadvlei und Sossusvlei, eine gewaltige Salz-Ton-Pfanne, die nur selten Wasser führt. Am Ende des Tages haben Sie noch Gelegenheit, den Sesriem Canyon zu besuchen. Der Tsauchab-Fluss grub sich hier über Jahre in die Ablagerung von Sand-und Kiesschichten des Namib Randes.

8. Tag Namib Wüste - Swakopmund (ca. 350 km)

Sie fahren durch die Naukluftberge und über den Ghaub-Pass und Kuiseb-Pass nach Swakopmund. Wegen des angenehmen Klimas gilt Swakopmund als beliebter Bade- und Ferienort. Die Fachwerkarchitektur der Wohnhäuser und der Kolonialstil der Gebäude an der Strandpromenade erinnern an ein Nord- oder Ostseebad. In heimischer Atmosphäre werden Sie sich definitiv wohlfühlen.

9. Tag Swakopmund

Den heutigen Tag verbringen Sie vollständig in Swakopmund. Unternehmen Sie zum Beispiel einen Ausflug nach Walvis Bay und nehmen Sie fakultativ an einer Bootstour durch die Lagune teil. Die Tour führt aus dem Hafen hinaus, bis zur Guano Insel und weiter zum Pelican Point, mit einer beeindruckenden Population an Pelzrobben, die sich hier niedergelassen hat. Mit etwas Glück wird das Boot von zahlreichen Delfinen begleitet, halten Sie also Ausschau nach den Tümmlern!

10. Tag Swakopmund - Damaraland (ca. 370 km)

Sie verlassen die Atlantikküste und fahren ins Damaraland, das seinen Namen des ansässigen Volksstamms der Damara verdankt. Die Damara sind hier zwar überwiegend vertreten, jedoch lebt hier eine weitere ethnische Gruppe die San. Sie erkunden zunächst das Brandberg-Massiv, eine spirituelle Stätte der San-Buschmänner. Weitere Ausflugsmöglichkeiten: die bekannte Felsmalerei „White Lady“ in der Tsisab Schlucht, der „Versteinerte Wald“ mit bis zu 30 m langen Nadelbaumstämmen die hier vermutlich angeschwemmt wurden und über 260 Mio. Jahre versteinerten. Sie besuchen des Weiteren Twyfelfontein, in dem Tal gibt es über 2.500 Felsgravuren. Das Alter der Gravuren wird auf 500 - 10.000 Jahre geschätzt, wobei vermutet wird, dass der Großteil der Kunst aus der der Mittleren Steinzeit stammt, also circa 2.500 Jahre alt ist.

11. - 12. Tag Damaraland - Etosha NP (ca. 200 - 325 km)

Vom Damaraland führt Sie die Fahrt Richtung Norden zum Etosha Nationalpark. Im Zentrum des Parks liegt die beeindruckende Etosha-Pfanne, ein ehemaliger See, mit einer Fläche von circa 4.800 km². Die kommenden zwei Tage verbringen Sie mit Pirschfahrten durch den Etosha Nationalpark. Halten Sie Ausschau nach vier der Big Five Elefant, Nashorn, Löwe und Leopard, Büffel gibt es im Etosha nicht mehr. Außerdem sind hier zahlreiche andere Tiere wie Giraffen, Zebras oder auch Antilopen wie Kudu und Impala sowie viele weitere Tierarten vertreten.

13. Tag Etosha NP - Waterberg Plateau (ca. 260 - 290 km)

Sie fahren über Outjo und Otjiwarongo zum Waterberg Plateau, das sich hier 200 Meter aus der Ebene erhebt und sich über 16 Kilometer Breite sowie 50 Kilometer Länge erstreckt. Genießen Sie einzigartige Ausblicke sowie die Tier- und Pflanzenwelt dieser Region. 

14. Tag Waterberg Plateau - Windhoek (ca. 240 km)

Sie fahren heute zurück nach Windhoek, wo Ihre erlebnisreiche Reise durch Namibia endet.

Karte

Preise

Ab-Preise pro Person

Standard-Variante 
ReisezeitraumDZEZ
01.01.22 - 30.06.22auf Anfrageauf Anfrage
01.07.22 - 31.10.22auf Anfrageauf Anfrage

Infos

Nicht eingeschlossen

  • Getränke, weitere Mahlzeiten
  • Eintrittsgelder und persönliche Ausgaben

Bitte beachten Sie

  • Je nach Unterkunft sind Pirschfahrten inklusive oder können optional dazu gebucht werden. Ihr Explorer Reiseexperte berät Sie gerne.
  • Alle von Explorer Fernreisen angebotenen Mietwagen-Rundreisen können wir auch nach Ihren Vorstellungen und Wünschen hinsichtlich Dauer der Reise und Qualität der Unterkunft abändern. Bitte fragen Sie Ihren Explorer-Reiseexperten.
  • In Namibia und in Botswana herrscht Linksverkehr. Die Straßen zwischen den großen Städten des jeweiligen Landes sind befestigt und gut ausgebaut, auf anderen Strecken wird ein SUV bzw. Allradfahrzeug (Botswana) empfohlen. Auch in den Nationalparks sollten Sie besonders auf Tiere achten, die die Straße ohne Vorwarnung überqueren könnten. Vermeiden Sie außerdem Fahrten nach Einbruch der Dunkelheit. Für die Nationalparks in Namibia und Botswana sind vor Ort Eintritts- bzw. Naturschutzgebühren zu zahlen.
  • GPS-Navigationsgeräte funktionieren im Südlichen Afrika, vor allem in den Wildreservaten, nur bedingt. Zudem werden die Fahrwege (Sandstraßen) in den Wildreservaten oft nicht in den GPS-Karten angezeigt. Für Ihre Anfahrt zu entlegeneren Unterkünften sowie zu Safari Lodges empfehlen wir den Anreisebeschreibungen der Unterkünfte zu folgen, nicht zwingend den Routenvorschlägen von Google Maps.

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